Geheimes Treffen der Meister-Detektive
der Klasse 5c der Josef-Anton-Schneller-Volksschule
Ort: Klassenzimmer der Hauptschule
Dillingen
Zeit: Freitag Abend, 19:00 Uhr
Alle hatten ihr Lieblings-Detektivbuch
mitgebracht. Einige stellten ihre Bücher vor und lasen spannende Ausschnitte
vor. Sergio erzählte Witze von Kommissar Kugelblitz.


Achtung: Streng geheim!
Auf dem Gang vor der Tür war
alles vorbereitet für die Herstellung von Geheimbotschaften.
Bücher mit den neuesten Tipps
und Tricks für Detektive lagen dort.
Wir probierten alles aus.
Danach mussten die, die im Zimmer
geblieben waren, die Nachrichten entziffern.
Es war sehr lustig und hat Spass
gemacht.
Meistens haben sie es nicht lesen
können.
Den Trick mit Zitronensaft zu schreiben
kennt ihr bestimmt schon.
Ein Bügeleisen hatten wir
natürlich auch dabei.
Hungrige Detektive
Wir haben eine Party-Pizza bestellt
für alle und Nevin wollte eine normale Größe.
Um 21 Uhr haben wir die Pizza unten
abgeholt.
Jeder hat gegessen und Frau Brugger
hat nichts abbekommen.
Nevin hat sie dann mit ihrer Pizza
vollgestopft.
Sie war dann auch satt.
Nachschub im Mädchenlager


So um halb zehn sind wir in den
Computerraum gegangen. Wir haben im Internet Detektivseiten angeschaut
und E-Mails an unsere Partnerschulen in Kitzingen, Schweden und Tschechien
geschickt.
Sie machen auch mit bei unserem
Detektivprojekt. Benedikt hat seiner Mutter eine E-Mail geschickt.
Andreas hat nachgeschaut, ob er
schon Mails von seinen weiblichen Fans bekommen hat ;-)
Zurück im Schlafsack
Danach haben wir uns in unsere
Schlafsäcke verkrochen und mit Taschenlampen weitergelesen.
Aber bei einigen war das Buch nur
eine perfekte Tarnung. Es wurde geratscht, geflüstert,
getuschelt, gelacht, gesungen,
gegessen, gespielt und allerlei ausgeheckt.
Schließlich war man ja nicht
zum Schlafen extra in die Schule gekommen.
Und außerdem - Detektive
schlafen nicht!!!

Keiner wollte schlafen.
Frau Brugger sagte: "Ihr sollt
schlafen!"
Wir waren alle ruhig und haben
gewartet, bis die Lehrerin eingeschlafen ist.
Dann waren wir wieder laut und
haben gelacht und geredet.
Dann ist sie wieder aufgewacht
und hat gesagt: "Jetzt ist aber Schluss!"
Und so ging es die ganze Nacht.
Weckruf
Um 7:30 Uhr hat uns ein sprechender
Hahn geweckt. Wir hätten nun genug geschlafen, meinte er. Einige Spürnasen
haben den Störenfried jedoch bald entdeckt. Es war Katrins Wecker.
Wir sind aufgestanden, haben ein bißchen aufgeräumt, einige
Tische ins Zimmer geholt und für das Frühstück gedeckt.
Dann stand auch schon Katrins Mutter
mit frischen Semmeln vor der Tür. Wir haben ein leckeres Essen gemampft:
Früchtetee, frische Semmeln, Nussecken, Marmelade, Nutella und Wiener!!
Ein Frühstück am Morgen
vertreibt alle Sorgen.
(von unseren Dichtern Andreas und
Alex)